1930 fand der erste große Wettkampf im Bridge, wie wir es heute kennen, statt. England gegen USA, mit Ely Culbertson, der mit seinem Team gewann und anschließend viel für die Verbreitung des Bridge tat. So ein Boom täte dem heutigen Bridge gut, aber leider ist der aktuell nicht zu erwarten. So trafen sich diesen Sonntag statt wie vor 40 Jahren noch 20 Paare nur 9 Paare, um ein Turnier im Clublokal des Golfclubs Viernheim/Mannheim, dem „1930“ zu spielen.
Ein ausführlicher Bericht folgt. Doch fürs Erste finden Sie hier das Ergebnis mit Boardzetteln und Privatscores
Veröffentlicht unterUncategorized|Kommentare deaktiviert für Bridge im „1930“
Weinheim ist immer ein interessantes Ausflugsziel. So auch für den Bridge Club Mosbach. Und in Weinheim wird auch engagiert Bridge gespielt, da war ein Besuch des Clubs selbstverständlich und ein Freundschaftsturnier schnell vereinbart. Mit dem Zug kamen 16 Mosbacher schon früh an und waren begeisterte Besucher des Hermannshofs , der Altstadt und des Schlosses. Beeindruckend für die Bridgespieler aus Mosbach waren auch die Erzählungen des Stadtführers über die Geschichte der Stadt. Am Nachmittag trafen sie dann im NH Hotel auf 20 Spieler des Weinheimer Clubs. Man kannte sich schon von den badischen Paarmeisterschaften, die alljährlich in Mosbach ausgetragen werden und wusste von der Stärke der Weinheimer. Die beiden Weinheimer Spielerinnen Renate Hagedorn und Ula Pfeifer sind nämlich amtierende Badische Meisterinnen.
Mit großem Ehrgeiz und Spielfreude wurden in 11 schweißtreibenden Runden die Sieger ermittelt. Einem Paar gelang es sogar einen Schlemm zu spielen, das heißt 12 Stiche mussten gewonnen werden.
Gewinnerinnen waren Waltraud Dreier und Bettina Stini, gefolgt von Ute Enke mit Claus Dobelmann aus Weinheim. Den dritten Platz belegten Ingrid Kirchner mit Karlheinz Barth aus Mosbach. Das ganze Ergebnis mit Privatscores finden Sie hier.
Alle Spieler hatten ihren Spaß und wurden zum Abschluss mit einem hervorragenden Essen belohnt. Das Hotel hatte nicht nur die Räumen zur Verfügung gestellt, es wurde auch eine besondere Speisekarte kreiert. Dafür bedankt sich der BC Weinheim
Einen besonderen Dank an Herrn Mead, der im Vorfeld alles mit der.Hotelmanagerin, Frau Markocevic, organisiert hat und der für Frau Bley, der.Vorsitzenden des BC Mosbach, immer Ansprechpartner war. Vielen Dank Brian.
Die Siegerinnen, mit den Zweitplazierten rechts und den beiden Mosbachern auf der linken Seite
Veröffentlicht unterUncategorized|Kommentare deaktiviert für Besuch aus Mosbach
Wieder einmal fieberten die Weinheimer Bridgespieler ihrem jährlichen Sommerfest entgegen. Wobei das Entgegenfiebern dieses Jahr eine andere Bedeutung bekam angesichts sich jagender Hitzerekorde. Und so war dieses Jahr die größte Sorge, ob die Temperaturen es zulassen würden, dass überhaupt Bridge gespielt werden kann. Denn bei 35 Grad im Schatten macht das Spiel kaum noch Spaß und die Konzentration lässt zu wünschen übrig. Wieder einmal hatten wir Glück; ein kräftiges Gewitter am Freitag ließ die Temperaturen am Samstag erträglich werden, sodass die 38 Bridgespieler, die sich um 14h30 an zehn Tischen im Wiener Heurigen versammelt hatten, es nicht der Hitze zuschreiben konnten, wenn die Abspiele misslangen oder die Reizungen ausuferten. Über 24 Boards war wieder viel Feingefühl gefragt, um die Aktionen des Gegenübers, des Spielpartners also, richtig einzuschätzen. Doch es reicht nicht, sich immer die Frage richtig zu beantworten, was will der Partner mir sagen, man muss sich auch noch den Störaktionen der Gegner erwehren. Es klingt genau genommen nach Arbeit und nicht nach Vergnügen, doch Bridge ist so spannend, dass die 19 Paare Spaß am Spiel hatten, und nach 4 Stunden mit einer kleinen Pause für Eis mit Erdbeeren, stand fest, wer die besten Entscheidungen getroffen hatte. Die beiden Siegerinnen schwimmen gerade auf einer Erfolgswelle. Nach den Badischen Meisterschaften vor zwei Wochen gewannen Renate Hagedorn und Ula Pfeifer das Turnier. Allerdings mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 0,58% vor Helga Träger und Dr. Christoph Meyer. Und auch die Drittplatzierten Sylvia Rauscher und Ute Enke lagen nur 0,83 % hinter den Zweiten. Alles sehr knapp, sodass am Ende wohl die Glücklicheren gewonnen haben. Hier das ganze Ergebnis.
Zum Abschluss gab es das bekannte vielfältige Salatbuffet des Wiener Heurigen und danach Fisch und Fleisch mit leckerem Gemüse. Für jeden Geschmack war was dabei. So freuen wir uns, nicht nur der Temperaturen wegen, auf die kühleren Monate, wenn wir Anfang Dezember zum nächsten Turnier im Wiener Heurigen einladen.
Veröffentlicht unterUncategorized|Kommentare deaktiviert für Sommerfest 2026